Es ist wunderbar zu sehen, wie sich das Licht der Hoffnung in Offenburg mittlerweile etabliert hat. So sind wir am vierten Adventswochenende wieder einmal in der baden-württembergischen Stadt unterwegs, um Bedürftigen zu helfen, und das mit sage und schreibe zehn Personen, nämlich Peter, Pascal, Heike, David mit seinem Sohn, Angelika, Verena, Susanne, Daggi und Ufuk.
Neben allerlei Dingen, die in der kalten Jahreszeit etwas Wärme spenden sollen (Winterkleidung und heiße Getränke), haben wir heute eigens zusammengestellte Weihnachtstüten dabei. Wie immer werden wir mit Freude und Dankbarkeit empfangen. Wie sehr wir hier bereits akzeptiert sind, zeigt uns die Tatsache, dass wir heute in die „private“ Zone, also den unmittelbaren Lebensbereich einer Gruppe Bedürftiger eingeladen werden. Wir fühlen uns geehrt durch diesen großen Vertrauensbeweis.
Wir erleben, wie man in vergleichsweise kurzer Zeit neben den Spenden auch eine Verbindung zu den Bedürftigen aufbauen kann und wie wichtig diese menschliche Nähe ist. Auch Akzeptanz und ein offenes Ohr können zusätzlich zu den materiellen Dingen hier sehr viel bewegen und bewirken.
Dankbar und demütig freuen wir uns in jedem Fall schon auf die Fortsetzung unserer Aktionen in Offenburg im kommenden Jahr 2025.
Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.